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Jede Woche starke Börsengewinne! Wie geht das?

Eigentlich ist das ganz einfach, denn mit der richtigen Börsenstrategie sind in jeder Woche Börsengewinne möglich. Aber was ist nun die richtige Börsenstrategie, werden Sie fragen.

ETF Magazin: "Sieben Profi-Tipps und eine Warnung für erfolgreichen ETF-Handel"

04.04.2017 18:46
Kolumne

Ein Branchen-Insider erklärt, worauf es beim ETF-Handel wirklich ankommt: z.B. den fairen Wert kennen, zur richtigen Zeit handeln, Limits setzen, auf Algorithmen verzichten und auf den Market-Impact achten.

3. April 2017. München (ETF Magazin). ETFs verzeichnen in den USA wie auch in Europa ein dramatisches Wachstum. Der Grund dafür sind nicht nur die in der Regel niedrigeren Kosten der ETFs im Vergleich zu traditionellen Investmentfonds, sondern auch deren einfache Handhabung. Doch selbst viele professionelle Anleger wissen nicht, dass beim ETF-Handel einige Feinheiten zu beachten sind.

In den vergangenen zwei Jahrzehnten sind ETFs förmlich über die Finanzwelt hereingebrochen. Ständig kommen neue börsengehandelte Produkte auf den Markt - rund 140 ETFs waren es allein 2016 in Europa. Noch belegen ETFs ein weitaus kleineres Stück im Investmentuniversum als aktiv gemanagte Investmentfonds, doch ihr Anteil wächst rasant - auf Kosten traditioneller Investmentfonds.

Heute werden mehr als 2375 ETFs auf dem europäischen Markt gehandelt - und decken dabei eine breite Palette von Regionen, Sektoren, Rohstoffen, Anleihen, Futures sowie anderen Asset-Klassen ab. Ihre zahlreichen Vorteile - darunter einfache Diversifikation, niedrige Gebühren und tägliche Transparenz aller Anteile - haben dazu beigetragen, dass dieses Investmentvehikel prächtig gedeiht.

Da sie wie eine Aktie gehandelt werden, können bei ETFs Transaktionen sofort durchgeführt werden. Der Handel in Realtime ermöglicht es Investoren, Gewinne sehr effizient zu realisieren. Allerdings kann der Handel mit ETFs tatsächlich komplizierter sein, als es auf den ersten Blick erscheint. Während ETFs eines der transparentesten Investments sind, gibt es eine Reihe von potenziellen Fallstricken, vor denen sich Investoren hüten müssen.

Ein Beispiel: Obwohl ETFs wie ein Standard-Beteiligungskapital bzw. eine Aktie handeln, haben sie einen zu Grunde liegenden Wert, der von einem Korb an Wertpapieren gesteuert wird. Das Verständnis für den Wert dieses Korbes ist der Schlüssel zur effektiven Ausführung von ETF-Orders. Darüber hinaus sind einige der traditionellen Methoden des Aktien-Kassahandels bei ETFs auf Grund unterschiedlicher Liquiditäts- und Volumenprofile nicht angemessen, etwa die Ausführung oder der Handel über Algorithmen. Außerdem gibt es verschiedene Strategien für den Handel von ETFs, die Möglichkeiten bieten, die Renditen zu steigern und die Abwärtsrisiken zu begrenzen. Wie können Investoren ihre Handelstechniken verbessern, wenn es um ETFs geht? Im Folgenden finden Sie sieben Tipps für den effizienten Handel mit ETFs.

Tipp 1: Erkennen Sie den fairen Wert der ETFs. Ein ETF bildet einen Korb von Wertpapieren ab. Der Wert dieser Wertpapiere zu einem bestimmten Zeitpunkt treibt den Fair Value des ETF. Während eines Handelstags ist es normal, dass ein ETF von diesem Wert in einem Umfang abweicht, der als das "Fair-Value-Band" bekannt ist. Das Fair-Value-Band wird von mehreren Faktoren beeinflusst. Zu diesen Faktoren gehören Kosten und die Möglichkeit des Zugriffs auf den Basiswert, die wiederum mit der Menge der zum Handelszeitpunkt geöffneten Märkte verbunden ist. Entscheidend für eine effiziente ETF-Ausführung ist das Verständnis, wo ein ETF im Fair-Value-Band gehandelt wird und wann er außerhalb dieses Bereichs handelt.

Tipp 2: Handeln Sie zur richtigen Zeit. Kaufen und verkaufen Sie ETFs mit verschiedenen zu Grunde liegenden Wertpapieren hauptsächlich zu Zeiten, in denen diese Werte gehandelt werden, und ordern Sie, wenn sich diese Handelszeiten mit den europäischen überschneiden. Kaufen Sie zum Beispiel US-fokussierte ETFs erst am Nachmittag. Auf Asien ausgerichtete Produkte kaufen Sie dagegen morgens, wenn die asiatischen Märkte noch offen sind. Zu diesen Zeiten können die Market-Maker direkt auf Wertpapiere zugreifen, die ihnen zu Absicherungszwecken dienen, und müssen sich nicht mit Stellvertretern behelfen. Versuchen Sie darüber hinaus, nicht während der ersten und letzten 15 Minuten der Börsenzeit zu handeln.

Tipp 3: Nutzen Sie die gesamte Bandbreite der Ordertypen, und verwenden Sie keine Markt-Orders. Dieser Ordertyp ist nur gut für bestimmte Handelsstrategien in einer ausgewählten Anzahl von ausgesprochen hochvolumigen ETFs. Platzieren Sie stattdessen eine Limit-Order. Limits sind am effektivsten, wenn sie in Verbindung mit dem Intraday-Wert der ETFs mit inländischen Basiswerten platziert werden. Wenn die Basiswerte nicht gleichzeitig mit dem Basket gehandelt werden, sollte sich das Limit am iNAV des ETF orientieren.

Wenn Sie Stop-Aufträge verwenden, nehmen Sie nur Stop-Limit. Um die Wahrscheinlichkeit der Ausführung zu erhöhen, ist es wichtig, die Limits passend zu setzen. Ich empfehle, Stop-Orders ganz zu vermeiden, da sie ein falsches Gefühl der Sicherheit bei der Verwaltung eines Portfolios vermitteln. Stop-Orders führen zusätzliche Risiken ein (z. B. die Ausführung zum falschen Zeitpunkt), obwohl Stopps dazu dienen sollen, das Risiko im Portfolio-Management zu reduzieren. Aus Sicht des gesamten Portfolio-Managements ergibt dieser Widerspruch keinen Sinn.

Tipp 4: Verwenden Sie Algorithmen nur, wenn notwendig. Sie können jeden beliebigen Algorithmus auf die tatsächlichen ETF-Aktien oder den Korb mit den Anteilen anwenden. Sind Sie darauf aus, eine große Menge von Aktien in einem ETF mit niedrigem Volumen zu handeln, nehmen Sie, im Grunde genommen, den volumengewichteten Durchschnittspreis. Dieser Typ von Algorithmus ist daher nicht ratsam. Genügt es Ihnen, auf der Grundlage der Schlusskurse zu partizipieren, wird dies einen Kurs zum Nettovermögenswert (NAV) hervorbringen. Haben Sie den Durchschnittspreis, verwenden Sie irgendeinen Algorithmus, um den Korb im Lauf des Tages zu handeln. Dies verschafft Ihnen eine Ausführung zu einem impliziten NAV-Preis. Dies muss nicht in der ursprünglichen Größe der Einheit sein, sondern wird den Handel des zu Grunde liegenden Korbes und das Einfügen dieser Ausführungen in ETF-Aktien einbeziehen.

Tipp 5: Setzen Sie Limits innerhalb einer angemessenen Spanne des Fair Value, damit Sie eine realistische Ausführungschance haben. Obwohl das Platzieren einer Limit-Order innerhalb des aktuell zitierten Levels Ihnen die Chance auf einen besseren Preis eröffnet, steigt damit auch die Wahrscheinlichkeit, dass sich der Markt von Ihnen wegbewegt. Das optimale Niveau für eine Limit-Order hängt von der Liquidität, der Handelsspanne des ETF (in Bezug auf den Kurs) und der Zeitnähe des Handels ab. Typischerweise werden Anleger, die eine schnelle und effiziente Ausführung erreichen wollen, ihre Limits auf Niveaus setzen, die es ermöglichen, dass die Order in voller Größe schnell ausgeführt wird, auch wenn die Order in mehrere Abschnitte aufgeteilt wird.

Tipp 6: Verschaffen Sie sich ein Gefühl dafür, welche Auswirkungen auf den Markt Ihr Trade hat. Orientieren Sie sich an gleich großen oder größeren Trades in der Vergangenheit. Sie können mit dem Kapitalmarkt-Desk der ETF-Emittenten oder Ihrer Maklerfirma zusammenarbeiten. Bitten Sie um eine Studie, die die Transaktionskosten für Ihren erwarteten Handel analysiert, um die besten Methoden für die Ausführung und die erwarteten Auswirkungen zu ermitteln.

Tipp 7: Lernen Sie einzuschätzen, wann Sie für Ihre Transaktionen Risikokapital von Tradern in Anspruch nehmen und wann Sie von diesen den Korb in Ihrem Auftrag handeln lassen. Für die effiziente Ausführung der ETF-Orders ist es sehr wichtig, Trading-Desks und Liquiditätsanbieter für Creation und Redemption (und andere Funktionalitäten) von ETFs zu haben. Kunden können sich diese außerordentliche Möglichkeit, den Aktienbestand zu erhöhen oder zu reduzieren, zu Nutze machen. Sie profitieren davon, sobald Sie verstanden haben, wie es funktioniert.

Obwohl ETF-Anbieter enorme Anstrengungen unternommen haben, diese Informationen an ihre Kundenbasis weiterzugeben, bedeutet die rasche Annahme durch neue Benutzer, dass der Wissensprozess vorangebracht werden muss. Viele Emittenten haben ihre Vertriebskräfte ausgebildet, um ihren Kunden Best Practices für die Ausführung ihres ETF-Auftragsflusses beizubringen.

Entwickeln Sie eine Beziehung zur Handelsplattform, die Ihre Aufträge ausführt, beziehungsweise zu Ihrem Liquiditätsanbieter. Eine offene und vertrauensvolle Beziehung hilft, Ihre Ziele zu verstehen und diese auch zu erreichen.

Nutzen Sie Liquiditätsanbieter für den Handel von Blöcken mit mehr als 5.000 Stück oder 25 Prozent des täglichen Handelsvolumens. Als institutioneller Investor oder Berater haben Sie Zugang zu den ETF-Liquiditätsanbietern für Risikomärkte. Als Kunde eines großen Broker-Händlers nutzen Sie den ETF-Handelsschalter. Sind Sie in der Vermögensverwaltung tätig, müssten Sie wahrscheinlich Ihr zwischengeschaltetes Trading-Desk anweisen, um entweder über dessen Liquiditäts-Provider oder einen Liquiditäts-Aggregator Zugang zu einem Risikomarkt zu bekommen.

Zum Schluss noch eine Warnung: Unterschätzen Sie nicht die Kosten, die sich ergeben, wenn Sie nicht achtgeben auf die Ausführung Ihrer ETF-Positionen. Effizienter Handel ist auch in den ETF-Märkten entscheidend für die Performance Ihres Portfolios. Zum Glück lässt sich das mit geringem Aufwand leicht realisieren.

von David Abner, © März 2017 - ETF Magazin

Dieser Artikel stammt aus dem aktuellen ETF Magazin.

Das ETF Magazin erscheint quartalsweise in Zusammenarbeit mit Focus Money und richtet sich an Berater, Vermögensverwalter und Portfoliomanager, ist aber sicher auch für informierte Anleger interessant.

Sie können sich das Magazin online als PDF herunterladen.

 
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